Was treibt sie wirklich an?

Die MotivationsPotenzialAnalyse MPA


Wir alle orientieren uns in unserem täglichen Handeln an bestimmten Werten. Diese Werte sind abhängig von der Situation / dem Kontext, in dem wir uns befinden. So orientiert sich vielleicht manch einer von uns im beruflichen Kontext an Werten wie 'Teamarbeit' oder 'Zusammenarbeit' und in privaten Situationen an Werten wie 'Freiheit' oder 'Eigennutzen'.

 

Sobald diese Werte, an denen wir uns in unserem Verhalten orientieren, für die in uns liegenden Motive attraktiv sind, sie ansprechen, so erleben wir ein psychobiologisches Wohlbefinden. Nach diesem psychobiologischen Wohlbefinden strebt jeder Mensch.

 

Wissenschaftlich ausgedrückt ist ein Motiv (manchmal wird auch der Begriff 'Bedürfnis' als Synonym verwendet) ein Beweggrund bzw. eine Handlungsbereitschaft für ein Tun. Motive wollen 'befriedigt' werden bzw. befriedigt sein, deshalb spüren wir unsere Motive im Suchen nach Rahmenbedingungen oder Kontexten, in denen sie sich befriedigen können. Motive sind unterschiedlich stark in uns angelegt und können deshalb auch unterschiedlich bemerkt werden. Motivation im wissenschaftlichen Sinne meint das Ausmaß der Stärke, die in einem Motiv als Potential angelegt ist.

 

Motivation wird somit ausgelöst, wenn innerhalb eines Kontextes durch einen Anreiz ein zugehöriges Motiv aktiviert wird.

Wenn also Motive mit Emotionen und dem Streben nach psychobiologischem Wohlbefinden zu tun haben, ist es dann nicht naheliegend, Emotionen zu messen, um Motive zu erfassen? 

 

Und genau hier setzt die MotivationsPotenzialAnalyse (MPA) an. Die MPA misst, wie und wie stark ein Mensch grundsätzlich emotional ansprechbar ist. Auf das obige Beispiel bezogen, bedeutet das, dass sowohl im beruflichen als auch privaten Kontext ein psychobiologisches Wohlbefinden vorhanden ist, wenn die Motive 'Mitentscheidung' (Streben nach gemeinschaftlichen Entscheidungen) und 'Selbstentscheidung' (Streben nach Selbstbestimmung) als Motivationspotenziale stark genug ausgeprägt sind. 

 

Die MPA ist wertungsfrei, d.h. sie interpretiert nicht den Charakter oder die Persönlichkeit eines Menschen. Selbstverständlich kann der Coachee als Einzelperson, Gruppe oder Team mit mir als MPA-Experten eine Interpretation in speziellen Anwendungskontexten vornehmen. 


Wenn Sie die MPA in einer kompakten Version einmal unverbindlich und kostenfrei testen wollen, klicken Sie bitte hier.